Dienstag, 29. März 2011

Auf dem höchsten Berg von Australien

Hallo ihr Lieben!
Unser Auto lief dann wieder wie geschmiert nach dem Tag in der Garage. Wir sind dann wieder weiter gezogen Richtung Geelong und haben aber vorher nochmal an dem berühmten Surf-Strand "Bells Beach" angehalten und eine Weile den Surfern zugeguckt. Die Wellen waren schon recht hoch und es sah auch richtig professionell aus, was die Jungs da so gezeigt hatten.

Geelong ist die zweit grösste Stadt vom "Kanton" Victoria. War auch richtig schönnes sonniges Wetter, so dass wir an der Promenade entlang gelaufen sind. Es war noch eine Oldtimer-Show und ein Riesenrad aufgebaut... war schon was los so zum Sonntag und im Vergleich zu den verträumten Städtchen in denen wir bis anhin untweges waren und man staune...es gab sogar einen Aldi. Sind wir natürlich gleich rein und es war genau gleich eingeteilt wie bei uns, sogar mit den gleichen Produkten. Haben wir uns mit leckerer Marmelade (Made in Germany) eingedeckt und bisschen Schokolade :-)
Auf dem Campingplatz haben wir uns dann für eine Nacht eingerichtet und im Dunkeln noch Besuch von "Possums" gekriegt. Das ist so eine Art Maus-Koala...die klettern auf den Bäumen rum und sind eben nachtaktiv.



Am nächsten Tag sind wir dann durchs Yarra Valley gefahren und auf den Lake Mountain hoch. 
Das ist ein Langlauf-Gebiet und uns kam`s schon komisch vor, dass kein anderes Auto untwegs ist.
Als wir oben angekommen sind, wussten wir dann auch wieso. Das Resort ist im September 2009 durch einen Waldbrand zerstört wurden und die Natur hat sich noch nicht ganz davon erholt.
Das Restaurant war aber schon wieder aufgebaut und es waren viele Bauarbeiter dort, die fleissig wieder alles aufrichtigen, damit es diesen Winter wieder los gehen kann.
Wir sind dann dort oben etwas rum gewandert und haben die Natur bewundert, wie sie sich erholt und wieder anfängt zu grünen.



Danach hat uns unser Weg nach Albury geführt. Das liegt nun schon in der Region "New South Wales" und dort hatten wir Glück, dass wir am zweiten Tag bei einem Pferderennen zuschauen konnten.

Zuerst wollten wir ja richtig als Zuschauer rein und paar Wetten abgeben, aber als wir dort ankamen, kamen wir uns bisschen komisch vor in unserem legeren Outfit. Die Gäste waren alle rausgeputzt in feinen Kleidern und mit lustigen Hütchen... Wir haben uns dann als Zaungäste begnügt und hatten super Sicht.
Ist ganz schön laut, wenn da so eine Horde Pferde vorbei rennt und die Jokeys schreien und peitschen rum...


Nach zwei Runden hatten wirs dann auch gesehen und sind weiter nach Wagga Wagga. Dort haben wir einen ganz gemütlichen Campingplatz gefunden mit einem lustigen Besitzer. Er hatte auch günstige Preise und da haben wir uns entschlossen, mal wieder ein Bungalow zu mieten.
Sind dann gleich übers Wochenende geblieben, da in Wagga Wagga gerade noch das "Food & Wine" Festival war.





In der Touristeninformation hatten wir von einem Angebot gelesen in den Snowy Mountains.
Das ist das Ski Gebiet von Australien und sah auf den Bildern richtig schön aus...fast so wie in der Schweiz.
Das Angebot war für ein Bed&Breakfast 3 Nächte bleiben und nur 2 bezahlen. Sowas lassen wir uns natürlich nicht entgehen und haben Kurs genommen Richtung Coma. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einem Stausee vorbei den wir natürlich auch noch entlang gelaufen sind. Der See dahinter hat uns schwer an den Vierwaldstättersee erinnert und da kamen dann schon bisschen Heimweh-Gefühle auf.
In Coma auf dem Campingplatz war`s dann doch schon recht frisch...man spührte also, dass es das letzte Dorf vor den Snowy Mountains war. Auch die Papageie waren anders... die hatten schon kleine "Ski-Mützen" auf.



Nach einer Nacht sind wir dann los gefahren in den Kosciuszko National Park. In Thredbo (Zermatt von Australien) haben wir dann unser schönes Zimmer bezogen mit Blick auf den Berg Kosciuszko.
Im Dörfchen ist noch keine Hoch-Saison und alles etwas ruhiger. Abends haben auch nur 3 Restaurants offen, aber das stört uns ja nicht. Gestern sind wir mit dem Sessel-Lift hoch gefahren und haben dann die Wanderung auf den Gipfel (2228m) gemacht. Es hat uns dolle um die Ohren geweht, aber es war trotzdem schön. Auf dem Abstieg machten wir noch einen Schwenker zu so einer Hütte, die als Notunterkunft immer offen ist. Alles in allem war das so eine 17km Wanderung.



Heute früh sind wir nach einem guten Frühstück auch wieder hoch gefahren, aber da hats dann plötzlich zugezogen und angefangen zu regnen. Da sind wir erstmal ins Berg-Restaurant eine heisse Schoggi trinken und haben eine halbe Stunde gewartet. Danach haben wir den Wanderweg gewählt, der uns wieder nach Thredbo führt und der war teilweise recht steil. Tun uns jetzt bisschen die Knie weh, aber wir haben alles richtig gemacht, denn als wir wieder beim Hotel waren, fings wieder an zu regnen und da machen wir uns jetzt einen gemütlichen Nachmittag mit lesen.





Morgen gehts dann weiter Richtung Hauptstadt von Australien (Canberra) und wir denken, dass wir zum Wochenende hin dann in Sydney sind. Haben evt. vor ein Spiel der AFL (Australian Football League) zu gucken. Das ist also alles andere als Fussball.. wir werden es euch wissen lassen!
Bis dahin, ganz liebe Grüsse
Maxie und Barbara 

Donnerstag, 17. März 2011

Auf der Great Ocean Road

Hallo ihr Lieben
Die Zeit vergeht und es kommen jeden Tag neue Erlebnisse dazu :-)
Nach den kühlen Tagen in Mount Gambier sind wir aufgebrochen Richtung Great Ocean Road und haben in Portland Halt gemacht. Ein kleines Städtchen mit Containerschiff-Hafen. Zuerst dachten wir, dass da nicht all zu viel los ist, aber nach ein paar Infos vom Visitor-Center mussten wir feststellen, dass es doch einiges zu sehen gäbe. Wir sind aufgebrochen zum Cape Nelson, welches ca. 15 Kilometer von Portland entfernt ist. Ist ein Leuchtturm und mit etwas Glück kann man von dort aus Wale sehen....hat bei uns aber leider nicht geklappt und wir hatten auch kein Fernglas mit. Nach diesem Ausflug haben wir Quartier bezogen in einem etwas teurerem Campingplatz...war bis jetzt der Teuerste (38$). Aber in nachhinein hat sich die Ausgabe gelohnt, denn wir hatten Koalas als Nachbarn. :-) Kaum angekommen, parkiert, Tisch und Stühle aufgestellt, habe ich einen Woll-Knäuel im Baum gesichtet....und tatsächlich, es war ein Koala. Ja und das Leben eines Koalas besteht eigentlich nur aus Essen und Schlafen. Nach einer Weile hat es weiter oben im Baum noch einmal geraschelt und was kam hervor....ein kleiner Koala :-) Wir hatten also Mutter und Kind als Nachbarn und der Kleine war auch etwas aktiver als seine Mutter. :-) Von einer Schweizerin, welche wir im Barossa Valley getroffen hatten, haben wir erfahren, dass Koalas eine Art Schweinegrunzen als Paarungsruf haben. Als ich dann den kleinen im Koala im Baum gesehen habe, habe ich los gegrunzt und irgendwie wurde der Kleine ziemlich neugierig. Er kam dann herunter gekrabbelt....mit etwas Mühe :-) und war zum Schluss nur etwa 1 Meter von mir entfernt. Ich konnte ein paar schöne Fotos und Videos machen, das beste Video seht ihr hier:

Am nächsten Morgen waren die Zweie immer noch im Baum und wir konnten uns noch verabschieden. War also ein ganz schönes Erlebniss gewesen mit den Koalas, vor allem mit dem Kleinen. Wir haben ihn übrigens "Lenny" getauft :-)

Weiter ging unsere Fahrt dann nach Port Fairy. Dort wollten wir eigentlich eine Nacht bleiben, weil es ein schönes Dörfche sein sollte, aber es war gerade langes Wochenende in Australien und in Port Fairy fand ein Musik-Festival statt. War so eine Art volkstümliches Festival mit Bands aus der Region und für das Festival werden jährlich um die 40'000 Besucher erwartet. Port Fairy hat 2500 Einwohner, während der Hochsaison 10'000 und während dem Festival 40'000. War also ziemlich voll und wir haben nur ein paar Festival-Eindrücke geschnappt und sind dann weiter gefahren nach Warrnambool.
Auch dort merkten wir wieder das lange Wochenende der Australier...der 1. Campingplatz war ausgebucht. Zum Glück gibt es dort noch so einen riesigen mit ca. 500 Plätzen...dort haben wir eingecheckt für 2 Nächte.
Warrnambool und die Southern Ocean Küste hatten vor allem im 1800 Jahrhundert eine grosse Bedeutung, als all die Schiffe von England mit den Einwanderern nach Australien fuhren. Die Schiffe waren ungefähr 90 Tage unterwegs und sind um Afrika gesegelt, bei der Antarktis entlang und wollten dann an der Küste von Warrnambool anlegen. Nur war das Problem, dass vor der Küste viele Felsen waren und es deshalb leider nicht allen Schiffen gelang an Land zu kommen. Vor der Küste liegen über 20 Schiffe von früher auf Grund...manchmal mit Überlebenden und manchmal hat es leider niemand geschafft....
Ein interessanter Ort um mehr über die Situation von damals zu erfahren ist Flagstaff Hill. Es ist eine Art Museum, wo die Geschichten von verschiedenen Schiffen erzählt wird und sie haben sogar ein Dorf nachgebaut, wie es damals etwa war....man kann diese Häuser besichtigen und bekommt einen Einblick in das Leben von damals...hat uns sehr gut gefallen!

Nach dem Ausflug in die Vergangenheit ging es am nächsten Tag wieder in der Gegenwart weiter und wir sind auf die Great Ocean Road gefahren. WOW! Eindrückliche Küsten mit Kunstwerken der Natur...überall die schönen Lehmstein Verformungen, das türkisblaue Wasser....wirklich wunderschön! Natürlich haben wir bei jedem Lookout gehalten und haben uns alles angeschaut und so sind wir am ersten Tag auf der Great Ocean Road nur bis nach Port Campbell gekommen. Port Campbell ist etwa 10 Minuten von den berühmten 12 Aposteln entfernt....sind dann am Abend auch noch zu den Aposteln gefahren, aber das Licht war nicht mehr so gut, so dass wir am anderen Morgen früh nochmals hin sind und die Apostel noch einmal richtig geniessen konnten.

Leider ist am nächsten Tag das Wetter etwas schlechter geworden...kalt und Regen...nun gut, wir sind los gefahren Richtung Cape Otway. Das ist ein Leuchtturm in einem National Park und in diesem Park soll es auch ganz viele wilde Koalas geben. Ja die gab es dort wirklich....auf jedem Baum sass ein Woll-Knäuel und da das Wetter etwas kühl war, haben sich natürlich alle eingemuschelt und geschlafen. Und ja, falls die Frage bei euch aufkommt, wie die das machen mit dem auf Toilette gehen....also, die lassens einfach laufen, auch wenn die schlafen....da kommt einfach so eine Fontäne vom Baum..... :-) (Konnten rechtzeitig ausweichen) Den Leuchtturm haben wir uns nicht angesehen...die freundliche Dame an der Kasse, wollte 17.50$ für einen Besuch. Wir fuhren dann weiter auf der Great Ocean Road und kamen an die Surfcoast...das Wetter war etwas besser, einfach noch bedeckt, aber eben kein Strand-Wetter und so sind wir dann ziemlich weit gefahren bis nach Anglesea. Dort blieben wir eine Nacht und machten dann weiters nach Torquay...die Gründungsstätte von Rip Curl und ein sehr bekannter und beliebter Ort für Surfer. Es gibt viele Surfstrände hier und Surf-Shops ohne Ende...sogar ein Surf Museum. Dieses haben wir besucht und etwas von der Geschichte des Surfsports erfahren.

Ja und dann wollten wir eigentlich weiter fahren auf ie Bellarine Peninsula.........aber unser Auto hat schlapp gemacht....der Anlasser ist kabutt....wir haben via Spaceship die Road Assistance angerufen und da kam dann ziemlich schnell ein Helfer vorbei und hat das Auto auch zum Laufen gebracht, aber meinte, dass wenn wir den Motor ausschalten, es sein kann, dass der Motor nicht wieder anspringt....das Auto müsste in die Garage. Mit Spaceship haben wir dann eine Garage hier in Torquay gefunden, welche das Auto heute repariert und wir können es vermutlich bald abholen.
Dafür ist nachher alles wieder im Lot und wir sollten ohne Pannen noch die weiteren Wochen hier in Australien geniessen können.
Ihr hört wieder von uns :-)
Liebe Grüsse
Barbara & Maxie

Dienstag, 8. März 2011

Schlemmer-Tage im Barossa Valley

Hallo ihr Lieben!
Hier wieder ein Lebenszeichen von uns!
In Port Augusta haben wir uns wieder an die Zivilisation gewöhnt nach unserer Zeit im Outback.
Es war ein gemütliches kleines Fischer-Städtchen und wir wollten eingentlich noch eine Flussfahrt machen, da war dann aber kein Käpten ausfindig zu machen.
Da sind wir dann einfach nach 2 Tagen weiter Richtung Port Piri. Das war so ein ähnliches Städtchen und es war so heiss, dass wir am Nachmittag bei unserer Ankunft nichts anderes machen konnten, als im Schatten zu sitzen. Haben das Städtchen dann am nächsten Tag bei einem Morgenspaziergang auskundschaftet.
Gabs nicht viel zu sehen... ein Strässchen mit schönen alten kolonial Häusern und ein kleiner Hafen.

Wir sind dann weiter ins Clare Valley. Dort warn schon die ersten kleineren Weinfelder anzutreffen, aber das war kein Vergleich zum Barossa Valley in das wir danach sind. Haben uns 3 Tage in Tanunda vergnügt. Das ist so das Herz vom Barossa und dort haben wir viele Weingüter besucht und immer mal wieder eine Weinprobe genossen. Hatten uns für einen Tag Räder gemietet, das war schon besser, denn es summiert sich dann doch mit dem Wein den man durch den Tag durch so trinkt.
Ein Weingut war sogar etwas berühmtes für Australien. Es hiess "Meggie Beer" und wie sich rausstellte, ist Meggie eine ältere Frau die ihre eigenen TV-Kochshow hat. Da war auch gleich mehr los mit Besuchern und wir warn gerade zur richtigen Zeit eingetroffen, denn es wurde live gekocht udn man konnte zugucken und probieren. War lecker, aber die Meggie hat auch ihre eigene Produkt-Kette und da war die Kochshow fast schon wie "Schleich-Werbung". Meggie ist vor allem berühmt für ihre verschiedenen Pasteten....sie verarbeitet sozusagen alles, was ihr zwischen die Finger kommt zu Pastete....Phasan-Pastete, Enten-Pastete, Huhn-Pastete....wir hatten Glück und konnten ihr entkommen. ;-)

Ja und eigentlich wollten wir in den Weingebieten beim "Wümmen" mithelfen, aber leider war das Wetter die letzten Wochen so schlecht, dass die Weinernte erst so in 2-3 Wochen statt findet und dann kommt noch hinzu, dass 90% maschinell geerntet wird. Höchsten bei ganz kleinen Weingütern würde die Chance bestehen mitzuhelfen....mal sehen, wir haben noch einzelne Weinregionen vor uns, vielleicht klappt es ja doch noch. :-)

Auf dem Campingplatz haben wir dann sogar noch Schweizer aus Barbaras Nachbardorf "Uhwiesen" getroffen. War schon komisch als wir das festgestellt haben. Hatten dann noch einen schönen gemütlichen Abend zusammen in der Camp-Küche und haben einige Schweizer-News ausgetauscht, die wir seid September "verpasst" haben.
Was auch noch auf dem Campingplatz anzutreffen war, waren eine menge kleine Hasen. Die sind dort überall rumgehoppelt, aber streicheln konnte man sie nicht.
Nach unsere Weintour sind wir weiter nach Lobethal und Hahndorf (klngt ja garnicht deutsch ;-))
Das sind Dörfer von Deutschen-Siedlern und die Häuser sind auch wirklich so wie in Deutschland. Es kam uns vor, als wären wir im Spree- oder Schwarzwald oder sonst wo... war auch mal wieder schön.
Wir haben es uns Abends dann auch lecker schmecken lassen bei Bratwurst, Sauerkarut und einem Münchner Bier. Am nächsten Früh gabs dann beim Deutschen-Bäcker wars zum Frühstück und noch bisschen was Süsses auf den Weg nach Adelaide.

Dort angekommen hatten wir auch gleich Besuch an unserem Mobil vom kleinen Entchen. Der Campingplatz lag neben einem Kanal und da kamen die hungrigen Enten angewatschelt.
Der Kleine hat dann natürlich gleich sein eigenes "Kelloggs-Schälchen" von uns gekriegt und hats sichs schmecken lassen. (Ich hab ja sowieso schon Übung mit Enten-Aufzucht)
Der Campingplatz war gleich neben einer Bushaltestelle und da haben wir den Bus genommen und uns den Stress erspart mit dem Auto in die Stadt zu fahren.
Adelaide ist ungefähr so gross wie Zürich und auch schön am Fluss gelegen. Es hat uns gut gefallen und war wirklich gemütlich... Wir hatten schönes Wetter uns sind einfach durch die Stadt gebummelt.
Nach 2 Tagen Adelaide sind wir via einem Tierpark Richtung "Limestone Coast" gefahren.
Der Tierpark war ganz schön gelegen mit Ausblick über die Stadt und mit allen lokalen Tieren.
Wir waren mal wieder zur rechten Zeit am rechten Ort und konnten gleich ein Foto mit dem Koala Bär machen und sogar bisschen streicheln. War eine alte Lady "Rusty" die schon 12 Jahre alt ist und im Park geboren. Der Tagesablauf von den Koalas besteht ja nur aus Essen und Schlafen. Das sind wirklich ganz grosse Faulpelze aber lieb.
Es sind auch ganz viele Kangeroos im Park rumgehoppelt die man alle streicheln und füttern konnte. War schon ein tolles Erlebniss für uns.
Was wir lieber nicht angefasst haben, waren die Tasmania Devils, das sind so kleine schwarze Bärchen, die Wumbats, das sind so Schweinchenartige Viecher mit viel zu kurzen Beinen...die sahen ganz lustig aus, aber beissen gerne zu und zur guter Letzt waren auch noch Dingos im Park welche wirklich wie Hunde aussehen, aber ein viel ausgeprägteren Jäger und Revier Instinkt haben.

An der Limestone Coast sind wir jetzt, in Mount Gambier um genau zu sein. Angefangen haben wir in Meningie wo es noch ganz schön warm war und ich sogar ins Meer banden bin und jetzt, zwei Tage später ist es recht frisch und regnet seid gestern Abend.
Gestern waren wir in Robe wo wir noch ein kleinen Pinguin am Strand getroffen hatten und heute stecken wir im Nebel am BlueLake in Mount Gambier. Das ist so ein Krater mit wirklich ganz schönen tief-blauem Wasser. Wollen Morgen eine Wanderung machen um den See, haben ja die Wanderschuhe und die Regenjacke auch im Gepäck.
Ganz liebe Grüsse und bis bald.
Maxie und Barbara